Headcoach des GFL-Teams, Patrick Köpper zur neuen Crocodiles Vision 2025

Der Headcoach der GFL- Mannschaft sieht den neuen Vorstand und die gezielte Strategie, Aufgaben genau zu verteilen als großen Gewinn für den Verein:

„Am neuen Vorstand gefällt mir sehr gut, dass ganz klar die Aufgaben und Ressourcen eingeteilt werden. Das ermöglicht allen Coaches, Betreuern und Staff sich auf ihre Aufgabengebiete zu fokussieren und effizient und ergebnisorientiert zu arbeiten. Dies erhöht unsere Erfolgschancen auf allen Ebenen und vermeidet Frustration.“

Besonders der Aspekt der Etablierung einer echten Nachwuchsspieler-Pipeline hat es dem Headcoach des GFL-Teams angetan. Dabei spielen besonders eine einheitliche Football-Sprache beziehungsweise Terminologie und die Vermittlung der richtigen Techniken der Spieler eine große Rolle für Patrick:

„Um nachhaltig in der GFL erfolgreich zu sein, brauchen wir gut ausgebildete Spieler.
Deshalb ist es wichtig das auf allen Leveln im Verein, von der Jugend über die Prospects eine solide Technik- und Athletik-Ausbildung stattfindet. Es braucht einfach zuviel Zeit Spielern die falschen Techniken abzutrainieren und fit für die GFL zu machen.“

„Natürlich wird in der Jungend nicht schon der Football gespielt, der dann in der GFL gespielt wird, aber die Techniken ändern sich nicht. Wenn sie die Techniken von klein auf richtig beigebracht bekommen und im athletischen Bereich vernünftig gearbeitet wird, dann wird uns das später in der GFL zugute kommen.“

Ebenso hat Patrick in enger Abstimmung mit dem Sportdirektor Dirk Ghadamgahi und den Headcoaches der Prospects, U19 und U16, an der Spielkultur und einer einheitlichen Terminologie für den Verein gearbeitet.

„Wir haben die Weichen gestellt und mit allen Coaches gesprochen. Jeder Coach hat die Möglichkeit seine Variante von Offense oder Defense zu spielen, aber in der Struktur und Terminologie des Vereins. Von unten nach oben sprechen so alle die selbe Sprache und dadurch wird der Übergang in die nächsten Altersklassen vereinfacht.“

In den letzten Jahren hat das Jugendprogram der Cologne Crocodiles auch so manchen späteren College-Spieler ausgebildet, der dann den Verein Richtung USA verlassen hat. Patrick sieht dies sportlich und freut sich für die Spieler, dass diese eine solche Chance bekommen.

„Natürlich ist dies zuerst einmal ein Verlust für die GFL-Mannschaft, aber dies birgt auch großes Potential nach der Rückkehr der Spieler. Es ist wichtig, dass diese Spieler im alten Verein spielen – für die Crocodiles – und nicht für ein paar hundert Euro zum Liga-Konkurrenten gehen. Um dies zu erreichen, haben wir ein Mentoring-Programm entwickelt, das es uns ermöglicht diese Spieler auch in Amerika zu betreuen um ihnen nach Rückkehr mit Hilfe bei Studium und Arbeit den Wiedereinstieg bei den Crocodiles zu erleichtern.“

Die neue Struktur im sportlichen Bereich der Cologne Crocodiles vereinfacht nicht nur für die Spieler den Übergang auf das nächste Level, auch die Coaches können so näher zusammenarbeiten, schaffen einen größeren Zusammenhalt im Verein und verbessern auch die Kommunikation. Natürlich wird es so auch einfacher, einen Coach bei Bedarf vertreten zu können oder einen Posten in einem anderen Team zu übernehmen. Damit von den neuen Ideen, Konzepten und Terminologie alle Coaches profitieren können, wird es für diese regelmäßig interne und externe Schulungen und Training-Camps geben:

„Ziel ist es, regelmäßige Fortbildungen einzuführen, um eine viel bessere Kommunikation im Verein zu schaffen und einer Inselbildung, in der jeder nur auf seine eigene Mannschaft konzentriert ist, entgegenzuwirken. Wir haben natürlich in jeder Offense und Defense unsere Philosophie und werden in diesen Schulungen unseren Coaches diese Philosophie für beide Seiten des Balles an die Hand geben, um diese umsetzen zu können. Zu dieser Philosophie gehört aber nicht, dass man festgefahren ist, sondern sich flexibel auf den jeweiligen Gegner einstellen zu können.“

Somit nutzt Patrick Köpper die Möglichkeiten, die der neue Vorstand und die neuen personellen Ressourcen mit sich bringen, um das Ziel eines einheitlichen und abgestimmten Vereins in den kommenden Jahren möglichst effizient umzusetzen und somit eine noch erfolgreichere GFL-Mannschaft zu haben.

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